CD DES MONATS

DIE LIEDER-TOUR präsentiert:
Soundtrack des Monats
Jul
i 2018

SEBASTIAN KRÄMER
25 Lieder aus 25 Jahren
(Reptiphon)

Aus den Tiefen der Biographie
Endlich mal wieder ein Doppelalbum, in dem drinsteckt was draufsteht. Der Berliner Chansonnier Sebastian Krämer präsentiert „25 Lieder aus 25 Jahren“. Einige Aufnahmen wurden bisher noch nicht auf Tonträger veröffentlicht, einige extra für das Jubiläum neu angefertigt, Und ja – „Deutschlehrer“ ist auch drauf.
Wie Tom Sawyer quicklebendig der eigenen Beerdigung beizuwohnen: solches bleibt den meisten versagt. Bühnenkünstler erfüllen sich diesen schaurigen Traum, indem sie pünktlich zum Burn out mit einem Best of-Programm auf ihr Wirken zurückblicken. Aus den Tiefen der Biographie werden relative Erfolge zusammengeklaubt. Ein wenig, aber auch nicht allzu viel anders verhält es sich mit Sebastian Krämer, der bisher wirklich nicht mehr aus seinem Leben gemacht hat, als Lieder zu schreiben und zu singen … Es lässt sich ja nicht bestreiten, dass er seit nunmehr mindestens 25 Jahren (eine grobe Schätzung) auf der Bühne steht. Und bevor ihm schon wieder etwas neues einfällt, was das Ausmaß des bisher angewachsenen Werkes ins endgültig Unüberschaubare treibt, ergreift er die Gelegenheit, die Magie dieser halbrunden Zahl werbetechnisch auszuschlachten und einfach irgendwelche 25 Lieder aus irgendwelchen 25 Jahren seines Schaffens zu einem Doppelalbum zusammenzustellen.
Gleich zum Auftakt von CD I kommt die Compilation mit lauter neuen Versionen daher: man staune bei „Wovon träumst du“ über ein Long-distance-Crescendo, wie es seit Ravels Bolero nicht mehr zu erleben war und welchen Schmelz die Kollegen von Maybebop einer wortreichen Erklärung einzuhauchen vermögen, die selbstredend „kein Liebeslied“ ist. Natürlich durften besonders opulente Tracks früherer Platten etwa vom „Ding, das die Treppe runtergehen kann“ oder dem „Goldmedaillenreggae“ ebenso wenig fehlen wie ein kurzes Stelldichein von Marco Tschirpke, wenn er zu „Standby“ in die Tasten greift und seine samtenen Backing Vocals hinzutupft.
Freunde der Live-Performance werden an CD II ihre Freude haben, die goldene Momente zum Beispiel aus dem Neuköllner Heimathafen, dem Dresdner Theaterkahn und dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen versammelt, wo, wie man es eben von Krämer gewohnt ist, mal Karsten Zimmermann am Horn hinzutritt, mal Felix Krämer oder Gregor Nowak am Cello, oft genug aber auch nur der Chansonnier selbst zu hören ist: „wie die Stones, nur mit Musik“ und – frei nach Lee Marvin – „geboren unter einem sich wundernden Stern“ …
Als Gastmusiker durfte Krämer die Acapellaband Maybebop begrüßen, Tanja-Maria Hirschmüller, Karsten Zimmermann, Wanja Hasselmann u.v.a.
Sebastian Krämer wurde 1975 in Ostwestfalen geboren, wo er bereits als Schüler seine Bühnenkarriere startete. Heute lebt der Chansonnier in Berlin und ist laut stilbruch, dem Kulturmagazin des RBB Fernsehens, der größte Kleinkünstler Deutschlands. Er gewann in seiner fünfundzwanzigjährigen Karriere nahezu alles was es im deutschsprachigen Raum für einen Chansonnier und Wortkünstler zu holen gibt: u.a. den Deutschen Kleinkunstpreis, den Deutschen Kabarettpreis und die Deutsche Meisterschaft im Poetry Slam. Jüngst folgten der Deutsch-Französische Chansonpreis, sowie der Deutsche Musikautorenpreis der GEMA. Kurt Krömer outete sich als Fan: keiner spickt seine Chansons so mit Morbidität, Charme und vor allem mit hinterfotzigem Humor Güteklasse A. Auch Comedian Oliver Polak konnte seine Sympathie schwer verbergen: Der krasseste lebende Songwriter, den es gibt, und… ein Genie! Na denn… (Quelle: 28IF Musikpromotion)
www.sebastiankraemer.de

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Juni 2018
Carlos Mieres
MAUER BLUES

Im Mai begleiteten Gitarrist CARLOS MIERES aus Uruguay und der tschechische Saxophonist Joe Kučera im Duo den Autor Frank Wallenta bei dessen zweiwöchigen „Landschaften“-Lesetour kongenial. Jetzt liefert der seit 30 Jahren in Berlin lebende facettenreiche Latinojazz-Gitarrist mit seiner ersten eigenen CD-Produktion auch den Soundtrack zu dieser zurückliegenden Tournee nach.
Auf MAUER BLUES haben mit Joe Kucera und dem brasilianischen Perkussionisten Armando Chuh zwei langjährige Musikerkollegen die zehn Mieres-Kompositionen bei Georg Kempa im Berliner studio116 eingespielt.
Juan Carlos Mieres wurde 1953 in Montevideo geboren. Schon im fünften Lebensjahr begann er zu musizieren. Politisch engagiert gegen die Militärdiktatur musste er als junger Mann sein Heimatland verlassen. Über Argentinien kam der Gitarrist nach Europa, später nach Deutschland. In der eingemauerten politischen Inselstadt West-Berlin trafen sich Musiker vieler Nationalitäten aus Nord-, Mittel- und Südamerika und Osteuropa. So entstand eine große Gemeinschaft von Musikern, die die lebendige Livemusikszene ab Ende der 60er über 20 Jahre prägten. Die Mauer wurde Grenze und Sehnsucht zugleich. Ihr Leben war ein Blues mit Improvisation, Freude und Traurigkeit, Höhen und Tiefen und unterschiedlichen Erfahrungen vor und hinter der Mauer zugleich. Dieses Lebensgefühl und sein Zorn auf Mauern in aller Welt und in den Köpfen inspirierten den bald 65-jährigen Vollblutmusiker zur nun entstandenen CD MAUER BLUES.

01 Viola Rosa
02 Mauer Blues
03 Garopaba
04 Roger Dodger
05 O´ Homem Do Chapéu
06 Aquella Llama
07 Mi Regreso
08 Entre Suspiros
09 Inspiración
10 Vecína Amazonas

www.carlosmieres.de

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Mai 2018
HISZTORY
HARLEKIN 2069
(TAPFER BLEIBEN!)

 

„David Meißner alias Hisztory liegt für die einen mit seinen Liedern irgendwo zwischen Wader und Waits. Mich erinnert er vor allem an Gerhard Gundermann. Er singt von ›Regen, Sonne, Mond und Drachen‹, aber auch vom ›Ende vorm Anfang‹.“ (Hans Reul / BRF1 Radio)
Für uns ist Hisztory der wahre Geschichtenerzähler unter den Liedermachern, der mit seinem „Storytellin´ Countryfolk“ sozialkritisch immer wieder „Öl ins Feuer“ gießt, dass man hinhören muss. Und so gibt der Straßenmusiker, Vegan-Koch, Weihnachtsbaum-Verkäufer, Familienvater und anarchistische Vagabund nach „The Devils of Mine“, „Nobodys Schnapsblume“ und „Der kleinen Leute Lied.“ auch auf seinem vierten bei Tonfall e.V. im Erzgebirge produzierten Album HARLEKIN 2069 jenen eine Stimme, die sonst kaum eine Bühne für ihren Blick vom vermeintlichen Rand der Gesellschaft aus bekommen. Dabei bleibt sich der ehrlich-eindringliche Sänger auch musikalisch – mit einer spürbar ausgelassenen Freude an instrumentalen Mitstreitern – treu.

01 INTRO – In the Bogside (Derry 1972)
02 Das Ende vorm Anfang
03 Von Regen, Sonne, Mond und Drachen
04 Der Catcher
05 Öl ins Feuer
06 Replay (Dirk, Babs, Böhmert, Rob und Icke)
07 Dinner for Two (golden Shot)
08 Das bisschen Zeit
09 Weihnachten im Knast (das Fenster nach draußen)
10 Harlekin 2069
11 So´n müdes Herz
12 Hackenschuss (für´s Julchen)
13 Genossin Ivana (Tell Tamar 2015)
14 Der Abgesang
15 Die Enthauptung (Groszny 1996)
16 OUTRO – Die Beichte

„Harlekin 2069 (Solange)“
Solang ich auch 2069 noch die Komik in´ne Tragik finden werde.
Solang bleib ich der Harlekin, der ich war und der ich bin,
ein Distelstrauch auf längst verbrannter Erde.
www.hisztory.de

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April 2018
Tino Standhaft & Band
COVERS
(Standhaft Rocks Musik)

Tracklist:
1. Shadow on the wall / 2. Because the night / 3. Rock & Roll Hoochie Koo / 4. New York Minute / 5. Voodoo Chile / 6. All the Young dudes / 7. Black dog / 8. I can´t make you love me / 9. Sail away / 10. Locomotive breath / 11. While my guitar gently weeps / 12. Shine on you crazy Diamond

… eine Reminiszenz an die Helden der Rockmusik, eine Auswahl von Songs, welche die Zeiten überdauern werden…
Gitarrist und Sänger Tino Standhaft (Jahrgang 62), der seine musikalischen Wurzeln u. a. bei Deep Purple, den Rolling Stones, bei Bob Dylan, Pink Floyd oder Neil Young sieht, ist seit mittlerweile 40 Jahren mit unterschiedlichen Band-Besetzungen und Projekten auf den Bühnen im ganzen Land unterwegs, die er beispielsweise schon mit Rock- und Bluesgrößen wie Chris Farlowe, Roger Chapmann, Paul Millns oder Canned Heat teilte. Die Leipziger Blues-Rock-Ikone begeistert dabei immer wieder mit unverwechselbarer Stimme und genialem Gitarrensound.
www.tinostandhaft.com

Das Konzert zum Album:
Sonnabend | 2. Juni 2018 | 20.00 Uhr
LEIPZIG-Eutritzsch | Parkbühne GeyserHaus
Tino Standhaft & Band – „Covers“

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März 2018
STEPHAN KRAWCZYK
WENN DIE WASSER BALKEN HÄTTEN
DIE AUDIOGRAPHIE
(dermenschistgut Musik)

Mit den achtzehn Liedern des Albums „Wenn die Wasser Balken hätten“ legt Stephan Krawczyk 30 Jahre nach seiner Ausbürgerung aus der DDR erstmals eine repräsentative und sehr persönliche Auswahl seines dreieinhalb Jahrzehnte währenden Schaffens vor.
Nach abgeschiedenen Jahren der inneren Heimatsuche, nach zehn Büchern und diversen Preisen ist er wieder da: leiser, weiser, ungeschützter. Seine Lieder und Texte sind nicht mehr Feuerstürme, sondern glühende und berührende Leuchtfeuer. Seine Lieder sind Ausflüge ins Verständnis des Einfachen, führen ins Herz der großen, kleinen Dinge, in die kleinen und großen Dramen der Menschen und der Menschheit. Stephan Krawczyk ist bei sich angekommen. Mit einem Lächeln und voller sprachgewaltiger Essenz.
www.stephan-krawczyk.de
musik.dermenschistgut.de

Das Konzert zum neuen Album:
Sonnabend | 3. März 2018 | 19.00 Uhr
LEIPZIG | Moritzbastei
(Cover/Foto: YORCK MAECKE)

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Februar 2018
BASTIAN BANDT
ALLE MONDE
(Raumer Records)

ALLE MONDE ist das fünfte Album des Liedermachers Bastian Bandt, Jahrgang 1978, der (und das ist von Belang) in der Uckermark lebt und schreibt. Denn genau dort entstehen seine bildgewaltigen Texte, die von Fernweh, Heimkommen, Ausbruch und dem sanften, stetigen Widerstand erzählen. Dort kommt er hin, wenn er heimkommt, wenn „Alle Monde“ aus den Bahnen laufen. Aber Heimkommen, das weiß selbstredend auch Bandt, ist auch nur ein Grund zu neuem Aufbruch. Und so ist sein Blick auf die Uckermark alles andere als idyllisch. Abgründe tun sich auf unterm Brandenburger Himmel. Und Bandt findet sie, besingt sie. Sein Leiden an der Welt hält Bastian Bandt in starken Bildern fest. Bestehende Sprachbilder bricht er ironisch und lässt so Neues aufscheinen. Trauriges und Schönes – poetisch, kraftvoll und klar. (Quelle: David Wonschewski / Ein Achtel Lorbeerblatt)
www.bastian-bandt.de

ALLE MONDE ist auch bei der Liederbestenliste „Album des Monats“ Februar und der Titel „Und der Himmel“ als Neueinsteiger auf Platz 3 notiert.
www.liederbestenliste.de

DIE LIEDER-TOUR präsentiert das Leipzig-Konzert
auf der ALLE MONDE TOUR 2018 zum brandneuen Album:
Freitag | 9. März | 21.00 Uhr | Neues Schauspiel Leipzig (KFK)
www.neues-schauspiel-leipzig.de
www.raumer-records.de

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Januar 2018
CHRISTINE MARIA REMBECK
DAHINTER DIE STILLE – NEUE LIEDER
(Incipit Novum)

„… Ob auf der Konzertbühne … oder einfach nur alleine zuhause am Flügel: immer wieder eröffnen mir diese Lieder einen Raum, der mich über den schöpferisch-musischen Akt des Singens, Spielens, des Improvisierens und Komponierens in eine tiefe, innere Stille führte. In einen stillen Raum hinter den Dingen, den ich als inneren Frieden, als Stille im Kopf oder auch als zarte und zugleich eindringliche Bewegung der Seele beschreiben würde. …“
Auf dieser bei INCIPIT NOVUM erschienenen CD DAHINTER DIE STILLE interpretiert Christine Maria Rembeck sparsam arrangiert am Flügel neue Lieder, die die vielseitige und gefragte Sängerin für Musik der Renaissance, des Barock und der (Früh-)Klassik im Laufe der letzten Jahre begleitet haben.
In Bayern geboren und aufgewachsen, erhielt Christine Maria Rembeck schon als Kind eine vielseitige Ausbildung in Tanz, Gesang, Klavier und Blockflöte. Sie studierte Musik- und Bewegungserziehung (Rhythmik) an der Musikhochschule in Wien, wo sie sich auch intensiv mit freier Improvisation sowie mit instrumentaler Lied- und Bewegungsbegleitung beschäftigte. Parallel studierte sie Blockflöte und entdeckte dabei ihre Begeisterung für die Musik des Früh- und Hochbarock, die sie schließlich zu einem Gesangstudium mit dem Schwerpunkt 17./18. Jahrhundert an die Musikhochschule Leipzig führte. Es folgten Meisterkurse und weitere Studien in London bei Jessica Cash, in Paris am Conservatoire Supérieur National und in Dresden bei Karin Mitzscherling. Neben ihren Solokonzerten mit eigenen Arrangements und Kompositionen arbeitet die Sängerin und Instrumentalistin mit international renommierten Ensembles zusammen und wirkte bei zahlreichen CD- und Rundfunkaufnahmen mit. Schon ihre Solo-CDs „Engelslicht und Dornenschatten“ und „Rosenmond und Lindentraum“ (RAUMKLANG) mit innovativen Volkslied-Interpretationen sorgten in Presse und Rundfunk für Aufmerksamkeit.
www.christine-maria-rembeck.de

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Dezember 2017
TIM AHMED

MEIN LEBEN
(Authentic Records)

Er hat es wieder getan. Und das direkt per Doppelschlag! Ließ sich der Singer/Songwriter mit dem dicken ‚Ausnahme‘-Button am Revers nach seinem viel beachteten Debüt sage und schreibe acht Jahre für den Nachfolger Zeit, verging bis zum brandneuen, dritten Longplayer „Mein Leben“ gerade einmal ein Jahr. Denn Tim Ahmed hat wirklich viel zu sagen!
Doch halt. Reitet da etwa einer per Anhalter auf der aktuellen Hype-Welle der deutschsprachigen Musik? Ganz im Gegenteil! Denn anders als die hochgejazzte Bouranioerdingforstergiesingerbendzko-Blase hat Tim aus seinen Emotionen schon Textzeilen gegossen, als die Öffentlichkeit die austauschbaren Knopfaugenprinzen noch überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Das Wichtigste aber: Im Gegensatz zum chartbekannten Formatpop kommen die Lyrics und Songs nicht aus dem Riff- und Textbausteinkasten, sondern daher, wo das Leben pocht. Tim Ahmed lebt und liebt, kämpft bis aufs Blut und nimmt in den Arm, tänzelt fröhlich und schlägt mit der Faust auf den Tisch, gewinnt durch Willen und verliert im Stehen, saugt auf und spuckt aus, lächelt und brodelt, flüstert etwas kluges und schreit dir die Wahrheit ins Gesicht. Wo im zeitgeistigen Hashtaggewitter noch die entferntesten Eigenschaften mit einer Raute bedacht werden, kann man es bei Tim Ahmed so einfach wie treffen halten: #Herzblut. Sagt alles. Wirklich alles. Und mit einer Wucht, die einem die süßlich verklebten Gehörgänge poliert.
Wer Tim Ahmeds Herzblut erleben möchte, bekommt über die aktuellen Auskopplungen „Mein Leben“ (VÖ 06.10.17) und „Authentic“ (VÖ 03.11.17) eine Ahnung davon, wie ernst der Künstler es mit seiner Musik nimmt. „Musik ist Therapie. Lieder können helfen, auch mir selbst“ sagt Tim, dessen familiäre Wurzeln je zur Hälfte in Deutschland und Ägypten liegen. Beide Kulturen und ihr Zusammenklang in seinem Leben sind der Impuls, Herz und Ohren offen zu halten. Das Ergebnis sind 13 außergewöhnliche, soulgetränkte Singer/Songwriterperlen, die Tim Ahmed auf sein neues Album „Mein Leben“ gebannt hat.
Dass Tim Ahmed über eine unvergleichliche Live-Präsenz verfügt und grandiose Musiker im Rücken hat, davon konnte sich eine stetig wachsende Fangemeinde auch auf der eben zu Ende gegangenen Akustiktour mit bewegenden Augenblicken ein ums andere Mal überzeugen. Womit sich auch ein Kreis schließt: #Herzblut halt. Es kann so einfach sein!
www.tim-ahmed.de

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Oktober 2017
KARL DIE GROßE
dass ihr Superhelden immer übertreibt
(KICK THE FLAME)

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Nach zwei EPs und unzähligen Konzerten veröffentlicht das Leipziger Sextett Karl die Große sein lang erwartetes Debütalbum. In großer Besetzung mit Schlagzeug, Bass, Keyboards, Gitarren, Posaune und Klarinette entsteht dabei vielschichtiger, deutschsprachiger Pop um die entwaffnenden Lyrics von Sängerin Wencke Wollny.
Die Lieder sind eigen, mit Haltung vorgetragen und dabei federleicht. In Sachen Musikalität und Sound sind die zwölf Songs eine Wohltat. Nicht nur, dass das Sextett aus studierten MusikerInnen besteht, auch die versierten Produzenten Frank Möbus (u.a. Alin Coen) und Zodiaque (u.a. Dota, Max Prosa) tragen ihren Teil dazu bei. Orchestrale Streifzüge, ein schier unglaublicher Farbenreichtum in den Atmosphären, fokussierte Popbeats, die unerwartet komplexen Brechungen in strahlend schönen Arrangements – »dass ihr Superhelden immer übertreibt« ist ein Debüt, das aufhorchen lässt und der Band mit dem merkwürdigen Namen auch über Leipzig hinaus Gehör verschaffen wird.
(Quelle: jpc), LVZ-CD-Rezension
www.karldiegrosse.de

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Oktober 2017
MAURENBRECHER
flüchtig
(Reptiphon)

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Neue CD – neues Meisterwerk! Mit »flüchtig« veröffentlicht Manfred Maurenbrecher sein neues Album und nimmt dabei wieder kein Blatt vor den Mund: Mit seiner über dreißigjährigen Karriere, einer beachtlichen Anzahl an Solo-Alben sowie Ehrungen und Auszeichnungen wie Deutscher Kleinkunstpreis, Deutscher Kabarettpreis und dem Preis Der Deutschen Schallplattenkritik (2005 für »Ende Der Nacht«, 2013 für »No Go«, 2015 für »Rotes Tuch«) gehört Manfred Maurenbrecher zu den renommiertesten Liedermachern des Landes.
Der 1950 in Berlin geborene Sänger, Pianist, Buchautor und Rundfunkmoderator (und obendrein promovierter Philologe) mit der markanten Stimme ist bekannt für seine gesellschaftskritischen, genau beobachtenden und sprachmächtigen Texte, in denen er Sinn und Richtigkeit des Weltgeschehens hinterfragt. Maurenbrecher beschäftigt sich auf seinem aktuellen Album mit dem Thema »Flucht«. Seine Schilderungen reichen dabei noch viel weiter, als nur die große Flüchtlingsbewegung der letzten Jahre zu betrachten: Reisen, ob freiwillig oder erzwungen, aus Not oder Übermut, lebensgefährlich und rettend bildet den Inhalt der 13 Songs. Unterstützt wird Maurenbrecher auf »flüchtig« abermals von seinen langjährigen Weggefährten Andreas Albrecht (Gesang, Schlagzeug, Percussion, Produktion), Marco Ponce Kärgel (Gitarre), Tobias Fleischer (Bass), Reka, George Nussbaum (beide Chor), Florian Erlbeck (Saxophon) und Florian Scheffler (Trompete) und sorgt mit diesen auch für manch musikalische Überraschung.
»Dabei zeigt Flüchtig wieder einmal, wie der Berliner Liedermacher selbst komplexe Themen prägnant auf den Punkt bringen kann, wie man heiße Eisen so anpackt, dass der Hörer gar nicht anders kann, als sich Gedanken über diese Themen zu machen.«
(Good Times, Oktober/November 2017)
(Quelle: jpc)

www.maurenbrecher.com

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September 2017
Lizzy McPretty im Swingerclub
DIGGING FOR GOLD

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Die Leipziger Band Lizzy McPretty im Swingerclub hat ihr zweites auf Schloss Breitungen aufgenommenes Studio-Album veröffentlicht und mit einer rauschenden Record-Release-Show in Noels Ballroom in Leipzig live gefeiert.
Nach ihrem Debut-Album „Nine Shoots“ (2013) präsentiert das Trio nun die neue Platte „Digging for Gold“, die neben der Pressung auf CD auch in einer auf 100 Stück limitierten Vinyl-Auflage erschienen ist.
Auf dieser Scheibe haben „Lizzy McPretty im Swingerclub“ ihren ganz eigenen Sound gefunden. Die ungewöhnliche Besetzung des Trios – Mark Hempel (git), Christian Bauer (tb, dr), Ulrike Lichtenberg (voc) – eröffnet dabei frische, unverbrauchte Klangwelten. Und so finden sich sphärische Jazzsounds neben einer authentischen Chicken-Picking-Gitarre und bluesige Melodien existieren neben stampfenden Country-Rhythmen. Hier hört man Handwerk und Handgemachtes mit viel Liebe fürs Detail, dabei bewegt sich die Band leichtfüßig zwischen den Genres und bedient einerseits typische Country-Klischees, weiß aber genauso gut mit unerwartet poppigen Tönen zu überraschen. Die zwölf Songs des Albums „Digging for Gold“ stammen alle aus eigener Feder und sind mit ebendiesem Old-Time-Feeling knisternder Vinylkuriositäten arrangiert, das den besonderen Charme der Formation ausmacht.
Die komplette Produktion hat die Band mit Hilfe eines Crowdfunding-Projekts, also der Unterstützung vieler Freunde und Fans realisiert.
www.lizzymcpretty.de

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August 2017
SARAH LESCH
DA DRAUSSEN

(KICK THE FLAME)

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Seit letztem Jahr wächst das Interesse an der Liedermacherin Sarah Lesch rasant. Jetzt präsentiert sie ihr drittes Studioalbum als CD im dreiteiligen Digifile und Doppel-LP im Gatefoldcover auf KICK THE FLAME. In Thüringen geboren und heute in Leipzig lebend, hat Sarah Lesch autodidaktisch und organisch ihr Talent als Texterin, Sängerin und Musikerin entwickelt, zahlreiche Konzerte und die ersten beiden selbstproduzierten Alben brachten ihr eine rasant wachsende und euphorisch-loyale Gefolgschaft ein. Die preisgekrönte Künstlerin (Troubadour, FM4 Protestsong, Preis der Hanns-Seidel-Stiftung, Udo-Lindenberg-Panikpreis) zeigt jetzt mit DA DRAUSSEN, dass sie keineswegs bereit ist, sich auf Erreichtem auszuruhen. Die fast verlorene Kunst, durch reine Erzählungsgabe und das Timbre ihrer vielseitigen Sing- und Sprechstimme bedingungslos zu fesseln, entstammt klar der deutschsprachigen Liedermachertradition, doch mischt sie dem akustisch inszenierten Autorensong mühelos Nuancen von Jazz, Blues, Chanson, Polka und 60er-US-Folk bei, die versierte Studiobesetzung glänzt mit Kontrabass, Schlagzeug, Percussion, Piano, Hammond, Harp, Trompete, Akkordeon und vielem mehr, lässt den Liedern jedoch genügend Raum und Ruhe. Als poetische, romantische wie auch sezierend scharfsinnige und rebellische Dichterin baut Sarah Lesch die zwölf neuen Songs ganz intuitiv und vollkommen souverän um die Lyrik herum auf, und erreicht damit eine Dringlichkeit, Poesie und Klasse, die Ihresgleichen sucht.

CD-Release-Konzert:
Sonnabend | 12. August 2017 | 19.45 Uhr
LEIPZIG-Eutritzsch | Parkbühne GeyserHaus Leipzig
www.sarahlesch.de

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Juli 2017
JOHANNES KIRCHBERG
und das CANEA Quartett Hamburg

Johannes R. Becher
einmal frei. und einmal glücklich sein.
(dermenschistgut Musik)

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KIRCHBERG singt BECHER: Johannes Kirchbergs neue CD ist da: „einmal frei. und einmal glücklich sein.“ ‒ so heißt das Album, das sich dem zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Dichter Johannes R. Becher widmet. 16 Gedichte hat der produktive Chansonnier vertont und mit einem Hamburger Streichensemble, dem Canea-Quartett, live eingespielt. Das Ganze unter der musikalischen Leitung von Jens-Uwe Günther. Herausgekommen ist eine wunderbare Aufnahme, irgendwo zwischen Klassik und Chanson angesiedelt, die einlädt, diesen politisch nicht unumstrittenen Dichter (bzw. dichtenden Politiker) neu zu entdecken.
Die CD erscheint am 28. Juli auf allen üblichen Portalen und wird offiziell und live am 3. Oktober auf Hamburgs Theaterschiff DAS SCHIFF vorgestellt.
Die Liedertour präsentiert Johannes Kirchberg mit dem Programm „Einmal frei. Und einmal glücklich sein.“, einen musikalisch-literarischen Abend über Johannes R. Becher zum 60. Todestag des Dichters am 11. Oktober 2018 im Neues Schauspiel Leipzig.
www.dermenschistgut.de

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Juni 2017
REITLER
ES GEHT MIR GUT
(Kick The Flame)

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Vier umtriebige Musiker in der Blüte ihrer Jahre veröffentlichen ihre erste gemeinsame Platte. Darauf singen sie von Gewohnheit und Glück, der Sonne am Himmel, selektiver Demenz, der Liebe nach dem Fallen des Happy-End-Vorhangs, und davon, mit der Mutter im Traum auf dem Friedhof zu tanzen. Weil die Platte genau deswegen ‒ oder trotzdem? ‒ „Es geht mir gut“ heißt, spielen REITLER dazu mal melancholische, mal übergeschnappte Beat-Musik. Das Leben rockt. Und bleibt bis auf weiteres eine Tragikomödie. Ein bisschen funky, ein bisschen folkig, ein bisschen Alternative Chanson, im Hintergrund mal ein Akkordeon und manchmal ein Männerchor, manchmal ein Damenchor. Im Mittelpunkt immer der Song.
REITLER spielen Unterhaltungsmusik im besten Sinne. Darin steckt auch das Wort Haltung. Unterhaltungsmusik, die ist wie eine Unterhaltung mit Freunden. Man lacht, heult, schüttet sich das Herz aus, missversteht sich und liegt sich zum Abschied betrunken in den Armen. Manchmal landet man auch miteinander im Bett und schämt sich am nächsten Morgen dafür.
REITLER machen Musik, wie sie vielleicht heute Manfred Krug, Joe Jackson, Inga Humpe, Bernd Begemann oder Elvis Costello machen würden, kämen sie aus Leipzig. Und hätten sie nebenbei noch Job, Familie nebst (unehelichen) Kindern und einen strapazierten Dispokredit. Auf „Es geht mir gut“ swingt da

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Mai 2017
SCHÜLLER
STERNE HOCH
(dermenschistgut Musik)

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Zu Himmelfahrt erscheint SCHÜLLERs fünftes Album STERNE HOCH
Drei Jahre nach der für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominierten vierten CD „Alle guten Geister“ schickt die Band um den kreativen Songschreiber und Frontmann Ralph Schüller die Nachfolger-Scheibe in die Umlaufbahn:
STERNE HOCH – innerhalb einer Woche von Hendrik Gundlach Klangpro duktion im Leipziger KNAGGE Sounds&Concepts-Studio aufgenommen, in Potsdam gemischt und gemastert und mit einem von Grafiker Ralph Schüller aufwendig gestalteten Booklet ausgestattet – wird am 24. Mai im Eutritzscher Unterrock im GeyserHaus Leipzig live präsentiert.
Vor allem die bewährte Stammbesatzung mit Ralph Schüller (Gesang und Gitarre), Rainer Schön (Piano, Orgel und Akkordeon), Hendrik Gundlach (Bass), Jann van de Kaast (Schlagzeug) und Frank Oberhof (Akkordeon), aber auch Joe Kucera (Saxophon), Friedrich Lucht (Dobro) und weitere illustre instrumentale und vokale Gastinterpreten wie Danny Dziuk / Dziuks Küche (Klavier und Stimme!) oder Bastian Bandt sorgen auf dem neuen Album für grenzenlose Musikalität und stilistische Vielfalt um Schüllers phantasievollen Sprachkosmos.

CD-Release + Liedertour-Konzert des Monats
SCHÜLLER – STERNE HOCH
Mittwoch | 24. Mai 2017 | 20.00 Uhr
LEIPZIG | UnterRock im GeyserHaus
www.ralphschueller.de

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April 2017
RICHARD DE BASTION
It´s About Time
(Apple Music)

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55 years on stage:
Der gebürtige Engländer Richard de Bastion stand schon in den 60er Jahren auf der Bühne, wo er zusammen mit den Schlagzeugern Jim Capaldi (Traffic) und John Bonham (Led Zeppelin) seine ersten großen Schritte als Keyboarder machte. 1973 zog es den Singer/Songwriter und Multiinstrumentalisten nach Westberlin. Dort reichten seine vielfältigen musikalischen Projekte stilistisch von Jazz-Funk bis Country-Rock an der Seite von Musikern wie Wölli Rhode (Die Toten Hosen), Hansi Behrend (Ideal) und sogar Sido. Mit eingängigen und besonderen Liedern zwischen Folk und Pop und seinem ungewöhnlichen Gitarrenstil wurde er rasch zu einem der beliebtesten Künstler der damaligen westdeutschen Folkszene. Bislang veröffentlichte er zahlreiche Alben, stand mit Band oder auch solo auf unzähligen Bühnen und komponierte unter anderem für Peter Maffay und Sally Oldfield.
Nach fast einem Jahr Vorbereitung veröffentlicht Richard de Bastion am 22. April mit einem Record-Release-Konzert im Live-Club DODO in Berlin-Kreuzberg sein viertes Solo-Album IT’S ABOUT TIME (Apple Music), das als Vinyl-LP, CD und auf allen gängigen Download-Plattformen erscheint. Zum Song “Broken Heart” hat Nils Liebheit ein überraschendes Musik-Video produziert.
Die Clubtour zum Album führt den erfahrenen Musiker durch Deutschland, Dänemark, das Vereinigte Königreich und zur Liedertour.
“And, guess what, I´m still having fun.”
richarddebastion.wordpress.com

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März 2017
DIRK & DAS GLÜCK
ZÖLLNER trifft KARMA
(BUSCHFUNK)

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Dirk Zöllner trifft Werner Karma. Das ist ein Glück und zugleich silly („verrückt“). Doch was die gleichnamige Ostrocklegende für ihr neues Album an Karmas Texten wieder in dessen Schubladen retournierte, wird auf „Dirk und das Glück“ auch durch die lässig leichtgängige Musik, einem formidablen Farbkasten aus IndieRock, Blues und Funk, zu einem wirklich starken Album geformt: Schon jetzt erklimmt es in der deutschsprachigen Musikszene des Jahres 2017 einen vorderen Platz. Zöllner hat nicht in der Ablage, sondern in der Schublade eines der ganz großen Rocktexter Deutschlands kramen können, und: er ist fündig geworden! Karmas Geist, Gedankenreichtum und poetische Authentizität geht mit der Musikalität, Empathie und Energie der Band um Dirk Zöllner eine grandiose Kollaboration ein: Vom Glücksversprechen Massentourismus („Benzin“) über die Unwägbarkeiten und den Wonnegefühl von Beziehungen („Lieb sein“, „Zwei Sonnen“) bis zu den schaurig-schönen Schattenseiten unseres gut-bürgerlichen Daseins („Hallo“, „Kamerad“): Sinnlichkeit („Die Frauen“) oder Schmerz („Die Dritte“), immer aufs Neue gehört, erhört, erlebt werden. Ein Album wie ein Seelenkorken, der übermütig und selbstbewusst aus einer spritzigen Flasche Champagner geschüttelt wird, worauf steht: „Dirk und das Glück“.
www.buschfunk.com
www.dirk-zoellner.de

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Februar 2017
Paul Millns and Band
FULL MOON OVER GOSECK
live from 70th Birthday Concert
(ASINA records)

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Am 29. August 2015 gab der Londoner Blues´n´Soul-Poet Paul Millns am Vorabend seines 70. Geburtstages ein fulminantes Konzert mit Band und Gästen. In einer lauen Sommernacht unter dem Vollmond kamen auf Schloss Goseck über 500 Konzertbesucher in den Genuss dieses einmaligen Ereignisses, das in Ausschnitten am 31. August 2015 auf den Kultur-Radiosendern der ARD ausgestrahlt wurde.
Nun veröffentlicht Paul Millns auf dem neuen Gosecker Label „ASINA records“ eine persönliche Auswahl von 10 Songs aus diesem Konzertabend – eine Mischung aus Hits und ganz Neuem, dargeboten mit seiner großartigen Band und in einer überragenden Klangqualität – so, als wären Sie noch einmal live dabei!

Tracklist:
Distillery Street
Before the rain rolls in
No one on the streets
Gone again
Nobody home
Your names are on a list
Love in the times of hardship
Calling all clowns
Old enough
Crazy with love

Paul Millns – vocal and piano
Ingo Rau – bass and accordion
Butch Coulter – harmonica and guitar
Vladi Kempf – drums
Nick Pentelow – saxophone and clarinet
Andreas Millns – Keyboards
www.paulmillns.com
www.asinamusic.com/shop

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Januar 2017
KOKOTT & GEORGI
… ich werde weiterzieh´n!
live from 70th Birthday Concert
Balladen

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HERR VON RIBBECK AUF RIBBECK IM HAVELLAND
Musik: J.Kokott | Text: Th.Fontane
OSTERSPAZIERGANG
Musik: J.Kokott / F.M.Bartoldy | Text: J.W.v.Goethe
BALLADE VON DER HESTER JONAS
Musik: J.Kokott | Text: P.Maiwald
BARBAROSSA
Musik: J.Kokott | Text: F.Rückert
NIS RANDERS
Musik: J.Kokott | Text: O.Ernst
DER ZAUBERLEHRLING
Musik: J.Kokott | Text: J.W.v.Goethe
DER HANDSCHUH
Musik: J.Kokott | Text: F.v.Schiller
ERLKÖNIG
Musik: J.Kokott | Text: J.W.v.Goethe
KRIEGSBALLADE
Musik: J.Kokott | Text: I.Manger / dt. H.Witt
DER BREMBERGER
Musik: J.Kokott | Text: Traditional
ES HAT EIN BAUER EIN KALB GEZOGEN
Musik: Traditional | Text: Traditional
ICH WILL EIN GUTER BÜRGER WERDEN
Musik: J.Kokott | Text: G.Herwegh
BALLADE NR.1
Musik: Traditional | Text: G.Püschel
KO J. KOKOTT
Gesang, Gitarren, Mandoloncello
CHRISTIAN GEORGI
Flöte, Altflöte, Bassflöte, Sopransaxofon, Altsaxofon, Tin-Whistle, Low-Whistle, Blaswandler, Gesang
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